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Neujahrsziele erfolgreich erreichen: 2 Tricks, die du unbedingt nutzen solltest

Warum deine Jahresziele vielleicht zum Scheitern verurteilt sind und zwei unglaubliche Tricks, die du jetzt tun kannst, um deine Ziele für dieses Jahr wirklich zu erreichen.

Erstmal einen großartigen Start ins neue Jahr wünsche ich dir. Wahrscheinlich hast du dir auch wieder etliches zum Start in das neue Jahr vorgenommen. Aber egal, ob dein Ziel eine Ernährungsumstellung, mehr Sport oder mehr Erfolg in der Karriere ist – leider erreichen wir die Ziele, die wir uns zum 1. Januar stecken häufig nicht.


Je nach der anfänglichen Motivation vom 2. bis 5. Januar schleichen sich bei uns dann immer öfter die Ausnahmen in den Alltag.

Heute kann ich mir mal wieder was gönnen.

Ab morgen zieh´ ich wieder durch.

Heute hab ich mir mal wieder das Sofa verdient.

Ok, aber ab übermorgen zieh´ ich wieder durch…


Warum das so ist, liegt weniger daran, dass wir faul sind – es hat häufig zwei andere Ursachen. Eine körperliche und eine psychologische.

Ich zeige dir, wie du diese beiden Blockaden löst, um dieses Jahr deine Ziele wirklich zu erreichen.

Erstens: Energiemangel



Egal ob du Kraft für Bewegung brauchst, oder Glucose im Gehirn um dich konzentrieren zu können – dein Körper brauch Energie. Je größer die Anstrengung, desto größer der Energiebedarf. Klar. Aber, was die wenigsten wissen: Dein Gehirn braucht stets die meiste Energie.


Ist nicht genug Energie in Form von Nutrienten im Körper vorhanden, schaltet dein Gehirn in einen „Sparmodus“.

Dabei wird jeglicher Energieverbrauch auf das Nötigste reduziert, sodass die lebensnotwendigen Systeme am längsten aktiv bleiben können.

Genug Energie, um ins Fitnessstudio zu gehen?

Nein.


Genug Energie, um zum Kühlschrank zu gehen?

Ja.


Genug Energie, um eine Exeltabelle zu schreiben?

Nein.


Genug Energie, um eine Einkaufsliste zu schreiben?

Ja.

Hier einige weitere Hinweise, an denen du merkst, dass dein Gehirn gerade in einem Energiemangel steckt:


Schnell gereizt, aggressiv, wütend.

Nervös und müde im wechsel

Schwierigkeiten Entscheidungen zu treffen.

Lust auf Dopamin kick (Naschen, Smartphone)

Schnell verspannt. Besonders Nacken und Rücken.

Reduzierte Wundheilung

Das sind nur einige der typischen Symptome.


Dein Körper und vor allem dein Gehirn braucht jetzt mehr Energie um zur Ruhe zu kommen.

Wenn du einige bei dir merkst, solltest du unbedingt die folgenden Fehler vermeiden:

Fasten

Salate essen

Kalorienreduzierte Diäten


Versorgst du dagegen deinen Körper mit ausreichend der benötigten Nutrienten, gibt dein Gehirn sozusagen die Freigabe Luxusaufgaben wie Sport anzupacken.


Und dann kostet es plötzlich fast keine Überwindung mehr und macht sogar noch Spaß. So kannst du auch große Ziele erreichen.


Was sind nun die besten Nutrienten, um sicherzustellen, dass du nicht in einen Energiemangel rutscht?


Mehr Eiweiß, oder mehr Fette, oder doch mehr Kohlenhydrate?


Es gibt tausende Möglichkeiten sich gesund zu Ernähren. Für jeden ist eine andere die passende. Alle Varianten hier aufzulisten ist utopisch.


Du kannst leicht herausfinden wie gut deine Ernährung zu DEINEN Bedürfnissen passt.

Hast du nach dem Essen genug Energie und hast keinen Hunger für mindestens 3 Stunden?

Noch besser wäre, du fühlst dich nach dem Essen energetisch und hast kein Hunger für gut 5-8 Stunden.


> Dann bist du auf dem richtigen Weg zu deiner optimalen Ernährung.


Aber hast du schneller wieder Hunger, hat dass in 90% der Fälle einen der folgenden zwei Gründe.


1. Du hast zu wenig gegessen.

Lösung: Iss das nächste mal mehr.

Probier es mal mit reichhaltig Gemüse und Eiweiß.


2. Du hast zu viel Zucker gegessen oder getrunken.

Zucker gibt zwar schnell Energie, aber der Blutzucker sackt auch sehr schnell wieder ab.

Lösung: Iss und trink weniger Zucker und lieber mehr Ballaststoffe und Eiweiß.


Hast du nach dem Essen keine Energie, gibt es ein paar Möglichkeiten woran das liegen könnte.

Ein sehr häufiger Grund ist, dass die Nahrung nicht richtig aufgenommen wurde. Zum Verstoffwechseln der Eiweiße, Kohlenhydrate und Fette braucht es Verdauungsenzyme. Durch Fehlernährung und Stress kann die Bauchspeicheldrüse davon dann nicht mehr genug produzieren. Die leichteste Lösung ist, diese einfach in Form eines Nahrungsergänzungsmittels zuzuführen.

Einige gute Mittel sind diese hier:

https://artgerecht.com/nzym-premium-verdauungsenzyme


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https://www.bonusan.com/deutsch/gastrozym-

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Je nach Mahlzeitgröße sind 1 – 3 Kapseln zum Essen schon enorm hilfreich.


Solange es ein hochwertiger Enzymkomplex ist, hat man außerdem den netten Nebeneffekt, dass durch die Entlastung der Bauchspeicheldrüse, selbige sich wieder regenerieren kann. Meist kann die Bauchspeicheldrüse nach Einnahme der Enzyme über 1 – 3 Monate selbstständig wieder genügend Enzyme produzieren, wodurch man keine mehr zusätzlich einzunehmen braucht.

Jeder Mensch ist unterschiedlich und es können natürlich auch noch andere Ursachen zu den genannten Symptomen führen. Eine weitere Ursache könnte eine sogenannte Postprandiale Entzündung sein. Keine Sorge, die klingt schlimmer als sie ist. In Gewissen Maße ist diese auch normal. Der Klassiker ist das Verdauungskoma am Cheatingday. Also, wenn du nach einer großen Pizza mit Cola und Eis als Nachtisch ein Verdauungskoma erleidest, ist das normal. Es sollte aber nicht passieren, wenn du Nutrientenreiche Mahlzeit mit weniger als 200 kcal / 100 g zu dir nimmst.


Auch hier kann man gut mit Verdauungsenzymen unterstützen. Sollten diese zusammen mit einer gesunden Ernährung nicht ausreichen, liegt eventuell ein sogenanntes Leaky-Gut-Syndrom vor. Das lässt sich auch hinbekommen, würde hier aber zu weit führen. Insbesondere, da es nur wahrscheinlich weniger als 10 % der Leser betrifft.

Die vorher genannten Symptome treffen aber wie gesagt sehr häufig zu.

Neben den körperlichen Blockaden, die zu solchen Energiemangelsituationen führen können, kommen wir nun zu einem häufigen psychologischen Phänomen, dass das Erreichen von Zielen extrem ausbremst.



Psychologische Blockade



Wie gesagt, gehen die meisten fälschlicherweise davon aus, Faulheit sei die größte Erfolgsbremse. Man müsse sich also nur genügend motivieren. Aber das ist totaler Quatsch.

Nehmen wir einen typischen Mann mittleren Alters, der sich vornimmt, mehr Sport zu treiben.

Ein Dienstagabend Anfang Februar. Eigentlich steht jetzt Joggen auf dem Plan. Aber er hat keine Lust. Mag lieber einfach auf dem Sofa sitzenbleiben und maximal Knöpfchen auf der Fernbedienung drücken.

Nehmen wir weiter an, eine hübsche Frau würde ihn stattdessen ins Schlafzimmer ziehen.

Wie plötzlich meinst du, wäre die Bewegungsunlust verflogen?

Wenn Bewegung Spaß macht, muss niemand dazu überredet werden. So verhält es sich mit allen Zielen.
Je positiver und größer die positive Emotion, desto weniger Motivation brauchen wir von Außen.

Wie nutzt du diese Information, um deine Ziele leichter zu erreichen?

Beispiel:


Dein Ziel ist es dieses Jahr 6 Kilo abzunehmen.


Wie motivierend ist es, 6 Kilo weniger zu wiegen?

Vielleicht hast du im Kopf: Na ja, aber dann bin ich fitter und schlanker?

Ok, aber was ist so gut daran, schlanker auszusehen?

Und was ist so gut daran, fitter zu sein?


Das Ziel hinter dem scheinbaren Ziel ist häufig viel stärker und emotionaler.

Um positive emotionsgeladene Ziele zu formulieren, musst du dich einfach nur immer wieder fragen: WARUM?

Ein Ziel hinter dem Ziel 6 Kilo abzunehmen, könnte dann so aussehen:


Ich möchte zu meinem nächsten Geburtstag mit Leichtigkeit zu Fuß die Alpen überqueren.

Ich möchte die Energie, um mit meinen Kindern und später noch meinen Enkelkindern Fußball spielen zu können.

Ich möchte mit 60 mit einem dicken Grinsen über die Ziellinie vom GutsMuths-Rennsteig-Marathon laufen.

Dein Ziel sollte so konkret und emotional wie nur irgend möglich für dich sein.


Und wie gesagt, das ist mit allen Arten von Zielen möglich.

Ein anderes Beispiel:

Das Ziel ist es dieses Jahr 10.000 € mehr zu verdienen


Warum 10.000 € ?

Weil ich dann nicht so sehr aufs Geld schauen müsste.


Warum ist es wichtig, nicht so sehr aufs Geld schauen zu müssen?

Weil ich mir dann endlich xyz gönnen würde.


Formuliere es konkret!

Ich möchte dieses Jahr die finanzielle Unabhängigkeit erlangen und im Dezember um die Welt zu reisen und die leckersten Speisen und tollsten Menschen kennenzulernen.

Jetzt: Schreib deine Ziele auf. Hab keine Angst, mehrere zu haben.

Für Körper, Karriere, Beziehung, …

Am besten nicht digital, sondern mit Papier und Stift. Vielleicht mit Farben, vielleicht unterstützt durch eine Fotocollage. Hauptsache emotionsgeladen.

Ich wünsche dir viel Energie und Erfolg beim Umsetzen und einen fantastischen Start ins neue Jahr

Louis





p.s.: noch ein kleines Extra von mir.


Ribose und Kreatinphosphat. Die nutze ich gerne, um den Motor zu starten. Das sind sowas wie natürliche Dopingmittel ohne Nebenwirkungen. Das sind beides Stoffe, die dein Körper in Luxuszeiten selbstständig produziert. Nimmt man sie als Nahrungsergänzungsmittel, bekommt man somit einen kleinen Kickstart.

https://artgerecht.com/nergy-d-ribose-cherry


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Quellenangaben

Titelbild: Louis Weidenkopf

Bild 1: Nakie Hammock

Bild 2: Brooke Lark

Bild 3: Insulinspiegel normal vs. Zuckerkonsum

Bild 4: Adrian Swancar

Bild 5: Hannah Ohlinger

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